Unsere Welpen – Panda und ihre halbjährigen Söhne: Pikkolo, Polonez

Das ist eine Anmeldung einer Volontärin: „Die Hündin ist in einigen Dörfern in nördlichem Masovien seit ein paar Monaten erschienen. Sie ist nicht aggressiv gewesen, niemanden hat sie gestört. Ab und zu hat jemand sie gefüttert. Danach ist sie für einige Zeit verschwunden. Als sie wieder erschienen ist, hat sie mit sich schon 2 Welpen gehabt. Das hat Menschen schon nicht gefallen „weil es Hunden mehr gibt”. Stöcke, Steine, alles was sie zur Hand gehabt haben. Sie haben begonnen, sie fortzujagen. Verhungerte um ihr und ihrer Kinder Leben kämpfende Hündin hat beschlossen, nach einem Huhn zu jagen. Dann hat die Bewohner von Dörfern haben beschlossen, die Hündin und ihre Kinder loszuwerden. Zum Glück hat es ihnen nicht geklappt, sie zu fangen.”

Die Hündin Panda, die wir manchmal Puma nennen, ist schon sicher. Ihre Söhne auch. Sie halten sich in einem Hotel auf und warten auf Häuser. Obdachlosigkeit hat wunderschönen Polonez ihren Stempel aufgedrückt. Er ist sehr misstrauisch gegen Menschen. Zu Tieren ist er freundlich und mag mit ihnen spielen. Pikkolo ist mutiger und schmiegt sich an Menschen an. Sie liebt Kuscheln und Streicheln. Gegenwärtig lernt er das Gehen an einer Hundekette und macht Fortschritte.

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