Sabcia hat gutes Haus gehabt. Ihre Frau ist aber Aufgaben nicht gerecht worden, als die Hündin ernsthaft krank wurde.

Eines Tages habe ich einen Anruf mit Bitte um Entnahme der Hündin entgegengenommen, bei der man einen Lebertumor entdeckt hat. Zusätzliches Problem ist der Harnfluss gewesen.

Ich habe zu überzeugen versucht, dass man auf jegliche Förderung von der Stiftung rechnen kann, damit sie die Hündin nur nicht abgibt. Leider ist die Entscheidung unwiderrufbar gewesen. Nach 3 Jahren des gemeinsamen Lebens haben Hund und seine Frau sich getrennt.

Jetzt befindet sich Sabcia im vorläufigen Sitz der Stiftung. Sie fühlt sich wohl, nimmt Arzneimittel an. Wir haben Hoffnung, dass sie mit uns lang bleibt. Am Freitag fahren wir auf nächste Konsultationen, die feststellen, ob eine Operation möglich ist.

Das ist außergewöhnlicher Hund. Er geht dem Menschen Schritt für Schritt. Während von Untersuchungen schafft er keine Probleme. Ideal an der Hundeleine und für andere Hunde. Idealer Hund. Das ist zu wenig, um ihr die Krankheit zu verzeihen und sich Mühe zu geben.

Entnommen aus furchtbarem Tierheim am 21. Dezember 2015 ist er ins Hotel angekommen. Danach in vorläufiges Haus und endlich in festes Haus. Abgegeben im Dezember 2018.

Das sind die neusten Fotos zu Sabcia, gemacht vor der SGGW- Klinik

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